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Vermögensaufbau 2020

Vermögensaufbau
Lesezeit: 4 Minuten

Wie baue ich ein Vermögen auf?

Bevor wir uns mit der Frage beschäftigen wie du dir ein Vermögen aufbauen kannst, sollten wir erst einmal klären was mit Vermögensaufbau gemeint ist. Vermögensaufbau bedeutet, dass wir unser Geld clever anlegen und diese Anlageklasse für uns am meisten Rendite erwirtschaftet. Damit verschaffen wir uns ein passives Einkommen. Es geht in erster Linie nicht darum das Geld, dass wir einnehmen zur Seite zu legen, quasi durch Sparen ein Vermögen aufzubauen. Es geht viel mehr darum, durch den durchdachten und cleveren Einsatz unseres Geldes noch mehr Geld zu erwirtschaften.

Dafür gibt es wirklich sehr viele und unterschiedliche Wege.

Die Formel für Vermögensaufbau ist folgende

Um dein Ziel zu erreichen ein Vermögen aufzubauen, kannst du dir folgende Formel für Vermögensaufbau zur Rate ziehen: Du solltest am besten so viele Einnahmequellen schaffen wie möglich. Dabei kannst du deine Gehaltssteigerungen dazu nutzen, um noch mehr zu investieren, aber dir auch Nebeneinkünfte verschaffen. Du musst konsequent deine freien Barmittel in sinnvoll und gewinnbringend investieren.

Es gibt unzählige Wege seinen Vermögensaufbau zu beginnen und zu starten. Die meisten werden bestimmt vom Vermögensaufbau durch Aktien oder Immobilien gehört haben, doch gibt es noch viele weitere Wege wie man seinen Vermögensaufbau gestalten kann. Die Formel für Vermögensaufbau ist nicht nur sein freies Geld in gewinnbringende Anlageklassen zu verteilen, sondern sich zusätzlich am besten mit passiven Einkommen zusätzliche Einnahmequellen aufzubauen.

Hier findest du wichtige Beiträge zum Vermögensaufbau

Besser spät mit dem Vermögensaufbau beginnen als nie

Bei dem Thema Vermögensaufbau haben viele Menschen eine Blockade, wirklich mit dem investieren zu beginnen. Viele denken darüber nach, gehen aber nicht den ersten Schritt mit dem investieren zu beginnen. Es ist egal, ob Neuling oder Anleger mit solidem theoretischen Wissen, sie alle haben das gleiche Problem, sie fangen nie mit dem Aufbau ihres eigenen Vermögens an. Es gibt unzählige Unternehmer oder YouTube Stars, die lieber ihr Geld verprassen, als an ihren Vermögensaufbau zu denken und stehen oftmals ohne nichts da, sobald der Erfolg nachlässt.

Häufig stellen sich viele auch die Frage, ab welchen Geldbeträgen sich die Geldanlage überhaupt lohnt. “Muss ich zum Investieren nicht Reich sein?” An dieser Stelle wünschen sich viele Menschen, jemanden der ihnen helfen würde und einen wegweisenden Rat mit auf dem Weg gibt.

Genau jetzt ist Zeit dafür zu beginnen!

Meine Finanz-Tools, die ich nutze und empfehle*:

ING (Mein Allrounder und Hausbank)

DKB-Cash (dauerhaft kostenlos + verzinstes Girokonto)

Trade Republic (Aktien & ETFs provisionsfrei handeln)

Weltsparen (parken eines Teils des Cash-Bestandes)

OSKAR (Investieren für deine Kinder mit Oma, Opa und Bekannte)

Wie viel Geld brauche ich um mit dem Vermögensaufbau zu beginnen?

Um ein Vermögen aufzubauen, benötigst du entgegen vieler Meinungen nicht mehrere tausend oder gar Millionen auf dem Konto. Es ist sogar besser du beginnst von klein an, denn so kannst du Fehler begehen ohne das du gleich deine ganzen Ersparnisse auf dem Kopf haust. Es ist besser mit kleinen Summen zu beginnen, zum Beispiel kannst du bei vielen Banken schon mit 50 Euro im Monat einen ETF-Sparplan erstellen. Auf diese Weise kannst du Erfahrungen sammeln und dein Wissen immer mehr ausbauen.

Wichtig ist, dass du überhaupt mit dem Vermögensaufbau startest!

Sparprodukte vermehren dein Vermögen nicht!

Sparen ist ein wichtiger Schritt um dein Vermögensaufbau zu starten, um mehr aus deinen monatlichen Einkünften herauszuholen. Jedoch unterstützen klassische Sparprodukte wie Sparkonten, Tages- und Festgeld einen langfristigen Vermögensaufbau derzeit nicht. Der Grund ist die Niedrigzinspolitik, die die Europäische Zentralbank (EZB) als Antwort auf die Finanzkrise etabliert hat. Sie hat zwei wichtige Auswirkungen für Sparer:

Einerseits liegen die Zinsraten, die sich mit klassischen Sparprodukten erzielen lassen, meist unter der Inflationsrate. Selbst mit langfristigen Festgeldangeboten lassen sich nur schwer über 1,60 % p.a. erzielen. Das bedeutet: Der Teil des Vermögens, der in Sparprodukte investiert wird, verliert kontinuierlich an Kaufkraft.

Außerdem leiden alle Banken ebenfalls unter der Niedrigzinspolitik. Sie verdienen kaum mehr Geld mit dem Verleih von Darlehen und zahlen zudem Strafzinsen, wenn sie nicht genügend Kundeneinlagen weiterverleihen können. Viele Institute müssen diese mittlerweile an ihre Kunden weitergeben.

Mit zunehmender Verbreitung von Strafzinsen und Kontoführungsgebühren bei vielen Banken sollte der Fokus auf die richtige Bank gelenkt werden. Einige Online-Banken bieten noch kostenlose Girokonten an, wie zum Beispiel die ING oder DKB. So kannst du den negativen Renditen, die mittlerweile zum Standard werden noch umgehen im Bezug auf deine Bank.

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Doch auch die Kaufkraft des in Sparprodukten angelegten Vermögens schrumpft. Über Jahrzehnte kann mit dem „negativen“ Zinseszinseffekt ein beträchtlicher Verlust zustande kommen. Um dem zu entgehen, gibt es nur eine Möglichkeit: In Anlageprodukte investieren, die noch Renditen über der Inflationsrate bieten können.

Starte dein Vermögensaufbau noch heute

Der wohl möglich beste Tag, an dem du mit dem Vermögensaufbau starten solltest, ist zu deinem Berufseinstieg. Der zweite beste Tag ist heute! Denn je früher du mit dem investieren beginnst, umso mehr Zeit hast und umso länger kann dein Geld für dich arbeiten für deinen Vermögensaufbau. So profitierst du umso mehr vom Zinseszinseffekt.

Der Ideale Einstieg gelingt dir mit einem ETF-Sparplan mit einem breit gestreuten Aktienindex wie z.B.auf dem MSCI World.

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